Vorteile für die Standortnutzer:

Infrareal - Vorteile für das Kerngeschäft

Höherer Professionalisierungsgrad.
Die Standortnutzer konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft (Kerngeschäftsprozesse) und übergeben ihre Sekundärprozesse dem Standortbetreiber, der diese als sein Kerngeschäft definiert und managt. Er konzentriert sich auf die Standortaufgaben und wird diese mit seinem Fokus auch professioneller erledigen. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Systeme und Prozesse ist gewährleistet.

Kostengünstiger für die Standortnutzer.
Durch das „Shared Service"-Konzept bleiben / entstehen Synergien. Mit Besitz und Betrieb der Anlagen werden die Kosten über den Lebenszyklus optimiert und Investitionen in neue Technologien getätigt. Über mehrere Standorte können weitere Synergien genutzt werden.

Nutzung innovativer Konzepte.
Professionelle Standortbetreiber bieten über ihr breites und modular aufgebautes Problemlösungsangebot eine hohe Transparenz der Leistungen/Preise, die Möglichkeit zur passgenauen Wahl der Leistung wie auch eine starke Reduktion der Auftragskoordination seitens der Kunden.

Flexibilisierung der Kosten.
Der Standortnutzer entledigt sich seiner Infrastruktur-Fixkosten und -Risiken (Investitionszwang und Auslastung). Umgekehrt wird der Standortbetreiber durch Investitionen die Standortattraktivität steigern und so die Anziehungskraft auch für Neuansiedelungen erhöhen. Die Neuansiedlung wiederum reduziert die Fixkosten für alle Standortnutzer.

Bessere Key Performance Indicators in Bilanz und GuV.
Infrastrukturkosten werden variabilisiert. Investitionen in die Infrastruktur entfallen. Die Bilanz wird schlanker, da die Infrastrukturassets beim Standortbetreiber sind. Die Reduktion von Altlastenrisiken (Eigentum Grund und Boden beim Standortbetreiber) und die Erhöhung des Umsatzes pro Mitarbeiter (Infrastruktur-Mitarbeiter beim Standortbetreiber) sind weitere Vorteile für das Kerngeschäft.